Spenden-Aufruf

Die Helfenden Engel bitten um Unterstützung für den kleinen Lenny:

Wir haben uns entschlossen den kleinen Lenny und seine Familie bei der Finanzierung der für ihn so wichtigen und in mehreren Belangen fördernden Therapie zu unterstützen.

Hier ein kleiner Einblick in das Leben von Lenny 4 und seinen Eltern.

Schon der Start ins Leben war für alle dramatisch und herzzerreißend, es wurde eine Zwillingsfrühgeburt in der 26 Schwangerschaftswoche.

Leider schaffte es das Schwesterchen nicht und starb nach 11 Tagen, allein das kann die Gefühlswelt eines Zwillings schon sehr durcheinander bringen.

Doch bei Lenny kam auch noch eine Gehirnblutung Grad4 hinzu die zu einer schweren Beeinträchtigung der linken Körperhälfte führte, an der Lenny dauerhaft leiden wird und eine Rundumbetreuung erfordert.

Weiters hat er motorische Entwicklungsstörungen (Lenny kann nicht krabbeln, nicht alleine sitzen, nicht gehen, nicht alleine essen, nicht sprechen bzw. nur Babysprache..)

Schwere Epilepsie

Zurzeit nimmt Lenny an einer Hippotherapie teil, deren Kosten von der Familie zu 2 Drittel selbst finanziert werden muss.

Er benötigt 10 Hippotherapien pro Monat die 600 € kosten.

Die von der Krankenkasse geleistete Unterstützung ist auch nicht dauerhaft garantiert, sodass es nicht ausgeschlossen ist das diese in absehbarer Zeit gänzlich eingestellt wird.

Zusätzlich hat er auch regelmäßig Physiotherapie, Logopädie und eine Sehfrühförderung.

Trotz allem ist er ein lebensfroher Bub und ein Kämpfer.

Bitte helft uns helfen zu können, durch den Besuch unserer Benefizveranstaltungen.

Danke auch für eure Spenden, sowie einer Mitgliedsschaft als unterstützendes Mitglied ganz einfach über die Homepage zu erledigen.

https://www.kinderlichtblick.at/shop/

Danke im Namen von Lenny

Details zur Therapie:

Quelle: Österreichisches Kuratorium für Therapeutisches Reiten – http://www.oktr.at/hippotherapie
Quelle: Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Hippotherapie

Der Österreichische Blindenführhundeverein bittet um Ihre Mithilfe für die Klientin Klara Z.

Hier ihre Geschichte:

 

Klara und Ylvi

Mein Name ist Klara

Ich leide unter Posttraumatische Belastungsstörung

Abends kann ich nicht einschlafen obwohl ich total müde bin, ich habe sehr realistische Alpträume und wache in der Nacht immer wieder voll Panik auf. Ich fühle mich nicht sicher und bin in ständiger Alarmbereitschaft – auch in meiner Wohnung.

Ylvi erkennt wann ich Alpträume hab und legt sich dann eng zu mir. Weil aber die Dunkelheit erneute Panik auslöst und ich aufwache und total desorientiert bin, schaltet sie davor noch das Licht ein. Durch den engen Körperkontakt mit ihr spüre ich mich besser und kann mich orientieren wo ich bin und was gerade los war. Es hilft mir zu kapieren dass ich jetzt in meiner Wohnung bin, dass es gerade ein Alptraum war und auch wenn ich von der Vergangenheit geträumt habe, es genau das ist – die Vergangenheit.

Ich nehme zwar Medikamente, die mir beim schlafen helfen, aber die wirken nur bedingt und gerade in Paniksituationen und wenn ich wieder Flashbacks habe kann ich sogar die Höchstdosis nehmen und bin immer noch munter – Menschen ohne Trauma würde diese Dosis für Tage ausschalten.

Ylvi erinnert mich täglich daran die Medikamente zu nehmen und bringt mir diese sowie eine Flasche mit Wasser. Leider vergesse ich die täglichen Medikamente häufig, was einerseits meinen Kreislauf völlig zusammenkrachen lässt, was wiederum zu heftigen Schwindelanfällen führt und andererseits mich schrecklich müde und antriebslos macht.

Sie erkennt auch wann es mir nicht gut geht. Zuhause bringt sie mir dann die Tasche mit den Notfallmedikamenten und bedrängt mich so lange bis ich sie einnehme. Wenn wir unterwegs sind hat sie die Notfallmedikamente in einer Tasche am Geschirr. So sind sie immer griffbereit und ich kann sie auch nicht zuhause vergessen wenn ich mal eine andere Tasche mitnehme.

Dadurch dass alles zu einem Trigger (Auslöser) für neuerliche Flashbacks (Wiedererleben des Traumas) werden kann vermeide ich automatisch und oft völlig unbewusst alle Dinge, die gefährlich werden könnten. Das schränkt mich natürlich in meinem Alltag massiv ein. Dazu kommt, dass ich leider oft meine Grenzen gar nicht erkenne und erst wenn ich dissoziiert bin oder nach einer Panikattacke merke: Ups das war mal wieder zu viel.
So lange ich noch munter über meine Grenzen gelaufen bin, hab ich ein paar Dinge gemacht, die ich inzwischen meide, da sie mich zu sehr belasten. Ich kann zb selber nicht mehr einkaufen gehen. Was für andere Leute ganz normal ist, ist für mich ein regelrechter Spießrutenlauf.

Viele Menschen, die einen anrempeln, teilweise irgendwelche Ähnlichkeiten mit den Tätern haben – und sei es nur die Art wie sie gehen, das Parfum das ein junger Mann trägt der an mir vorbeihetzt, die Enge zwischen den Regalen so dass gerade mal zwei Einkaufswägen nebeneinander passen und zum Teil nicht mal das. Menschen die an der Kasse hinter mir stehen, wo ich deren Atem im Nacken spüre so knapp stehen sie hinter mir. Oft bin ich dann auch mit dem großen Angebot völlig überfordert. Ich steh dann vor den Regalen, versuche das zu finden was ich brauche, aber die Auswahl erschlägt mich fast. Oft finde ich dann nicht das was ich brauche und irre in den Gängen umher. Ich gehe nur in einen kleinen Laden, aber wehe wenn da was um geräumt wurde. Schon bin ich wieder völlig orientierungslos, aber fragen traue ich mich dann auch nicht.

Ylvi begleitet mich beim Einkaufen. Sie liegt dann hinter oder neben mir und hält alleine durch ihren Körper die Menschen auf Distanz. Zudem übt sie auch eine beruhigende Wirkung auf mich aus. Ich gerate nicht mehr so leicht in Panik, kann mich zu ihr runter beugen und sie streicheln bis ich wieder ruhiger werde. Sie zeigt mir auch an wenn ich beginne zu dissoziieren oder anfange in Panik zu geraten. So kann ich dann die Übungen machen, die ich für solche Situationen in der Therapie lerne. Ylvi ist also eine perfekte Ergänzung zur Therapie.

Ylvi hilft mir wenn ich innerlich unruhig bin. Sie lenkt mich entweder durch ein Spiel ab oder fordert Streicheleinheiten. Wer einen Hund oder z.Beine Katze hat, der wird wissen wie beruhigend es sein kann das Tier zu streicheln.

Die vorgeschriebene Prüfung für Assisenzhunde in Österreich habe ich bereits beim Messerli Institut mit ihr abgelegt.

lg. Klara

Helfen Sie uns Helfen

Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei das Frau Klara Z. in Zukunft ein eigenständiges und selbstbestimmtes Leben führen kann und nicht wieder in die Isolation zurückfällt.

Volksbank Niederösterreich – Süd
Verwendungszweck: Ylvi
Iban: AT80 44430 89278400000
Bic: VBOEATWWWRN

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Der Österreichische Blindenführhundeverein (ÖBV)

Obfrau Sabine Kleist und Blindenführhund Sly

Ein Blindenführhund für Frau Andrea M.

Bashira und Andrea M.Bashira und Andrea M.Bashira und Andrea M.

Mit Hilfe und Unterstützung von Sponsoren und privaten Spendern konnte der Blindenführhund von Frau Andrea M ausfinanziert werden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützer/innen

Sabine Kleist und Blindenführhund Sly, Leiterin der Selbsthilfegruppe „Helfende Engel“

Sabine Kleist und Blindenführhund Sly

P.S. Wir wünschen all unseren Sponsoren weiterhin viel Gesundheit und alles Gute.

Sabine Kleist und Blindenführhund Sly, Leiterin der Selbsthilfegruppe „Helfende Engel“